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Bayer, Torsten |
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Bräutigam, Kaschi (Claudia) |
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Donath, Corinne |
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Fahrenkrog-Petersen, Lutz |
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Fischer, Dr. Carolin |
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Gut, Christian |
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Hassenstein, Susanne |
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Heinzgen, Andreas |
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(Ketscher) Reither, Brigitte |
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Kiesner, Cosima |
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Klaißle, Sabine |
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Koch, Ariane |
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Näbig, Roger |
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Klose-Schellhorn, Susanne |
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Vollberg, Marcel |
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Weiß-Sussex, Godela |
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Wolff, Dr. Karina |
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Salut tout le monde!
Mein Leben im Schnelldurchlauf:
Nach der Schule verlegte ich mich auf das Studium Romanistik/ Sport an der FU. Damals habe ich mir keine Vorstellung davon gemacht, was es bedeuten könnte, Lehrer zu sein. Ich fand einfach die Fächer interessant, und vor allem das Sportstudium hat eine Menge Spaß gemacht. Ich war nicht von der beflissenen, schnellen Sorte, habe einige unterschiedliche Jobs gehabt, (deren Erinnerungen ich heute nicht missen möchte) um meine eigene Wohnung und mein Leben zu finanzieren: Bäckerei, Kino, Photoladen, Nachhilfe und Kellnern.
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Mit 25 wurde ich schwanger, ich habe geheiratet, weil es sich so gehörte, und gleichzeitig meldete ich mich zum Examen, tolles Timing. Meine Tochter Lisa kam 1987 zur Welt. Ohne meine Mutter wäre vieles damals nicht möglich gewesen, ich habe die Examen dann irgendwann geschafft. Mit 28 trat ich das Referendariat an und das war eine harte, aber sehr spannende und schöne Zeit. Lehrersein machte mir Spaß! Über die Zeit der Lehrerausbildung zerbrach meine Ehe, und ich wurde zur allein erziehenden Mutter, bevor ich das zweite Staatsexamen schaffte. Es ging mir gut.
Dann gab es auf dem Markt wenig Arbeit für Lehrer und ich hatte Glück, an einer Waldorfschule unterzukommen. Gleichzeitig begann ich, für einen Schulbuchverlag zu arbeiten. Inzwischen lernte ich meinen neuen Partner kennen, wurde schwanger, bevor die zwei Jahre an dieser Schule vorbei waren. Mein Sohn Tom wurde 1994 geboren. Ein Jahr Babypause, dann fand ich eine halbe Stelle im öffentlichen Dienst. Über einige Jahre hieß es zittern, denn die Verträge waren zunächst jeweils befristet für ein Jahr, wurden dann langsam aufgestockt und entfristet, und mittlerweile bin ich endlich verbeamtet.
Ich arbeite mit voller Stelle an einem Spandauer Gymnasium. Seit fast 8 Jahren bin ich dort, und es macht mir immer noch großen Spaß. Die Arbeit ist manchmal sehr anstrengend und zeitaufwendig, aber man bekommt eine Menge zurück, wenn man sich engagiert und Schüler mag. Die Schule profiliert sich durch sehr aufwendige Musicalproduktionen, bei denen ich seit Jahren mit viel Freude als „Choreographin“ mitarbeite.
Irgendwann habe ich meine langjährige Behausung im Wedding sowie den Vater meines Sohnes aufgegeben und bin zur Miete in ein Häuschen in Waidmannslust gezogen. 3 Jahre später hatte ich das Glück, das Haus käuflich erwerben zu können. Es wurde schwer umgebaut, es ist immer noch kein Anwesen, eher klein und gemütlich. Aber ich bin stolz, hier wohnen und meiner inzwischen fast größten Leidenschaft, dem Gärtnern, frönen zu können. Ich lebe immer intensiver mit den Jahreszeiten und bin bei fast jedem Wetter am liebsten draußen im Garten. Meinen Drang nach kreativem Gestalten setze ich nicht mehr in Bilder sondern vielmehr hier um.
Ich spiele nach wie vor regelmäßig Volleyball, fahre seit Jahren in den Sommermonaten Wakeboard (Wasserski) in einer festen Truppe, gehe (zu selten) joggen oder mache Fitness oder Tanz im Studio.
Oft habe ich viel zu wenig Zeit, aber das Leben ist spannend und schön.
Pas vrai?
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